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Die Position des Referenzmagneten wird auf absolute oder relative Weise erkannt.
Die Ausgangssignale sind: SIN/COS 1 VPP Analog Output (relativ) und Absolute Information mit der Seriellen Schnittstelle Hiperface, die mit dem Sick Protokoll kompatibel ist.
Der Montageabstand zwischen dem Referenzmagneten und dem Encodergehäuse ist nicht kritisch, von 5 bis 20mm.
Der Encoder ist mittels PC-Software programmierbar.
Die auswählbare Auflösung und die Informationen hinsichtlich des EDS sind im Encoder gespeichert.
RevEnc ist besonders für die Verwendung in Kombination mit den Motoren von NiLAB der Serie R geeignet. Mit RevEnc können Hochleistungs-Linearachsen realisiert werden, wobei es keine Kabel in Bewegung mehr gibt.